Auf was ich bei der Orgonitherstellung wert lege

Der Herstellungsprozess eine Objektes beginnt in der Regel mit der Vorbereitung der Steine. Ich knacke einen grossen Teil der Steine noch selber von Hand was ziemlich zeitaufwendig ist und nur mit bestimmten Steinen gemacht werden kann. Gewachsene Steine wie Kristalle knacke ich nicht! Alle Steine werden im Quellwasser gewaschen und aufgeladen. Erst dann kommen sie in mein Atelier. Oft habe ich keinen konkreten Plan was geschehen soll. Und ich beginne einfach mal mit der ersten Schicht. Danach giesse ich intuitiv eine Schicht nach der anderen. Zwischen jeder Schicht liegt mindestens eine Nacht in welcher das Harz arbeitet und fest wird. Eine Pyramide zum Beispiel besteht schnell einmal aus 4-12 Schichten! Meistens mache ich jeweils zwei gleiche Pyramiden miteinander und keine Massenproduktion. Auch wenn ich bewährtes nachbaue, gibt es einfach oft nur je zwei auf einmal. Die Konzentration der Gedanke fliesst als Thema mit ein. Das Zusammenfügen der Edelsteine & Kristalle ist vergleichbar mit dem komponieren von Musik oder dem malen eines Bildes. Jeder Stein hat seinen eigenen Ton, seine Farbe und seine eigene Frequenz und Schwingung. Alle Töne und Farben zusammen ergeben im besten Fall eine wohlklingende, harmonische Melodie, ein wunderschönes Lied/Bild. Kristalle und Heilsteine können bekanntlich Informationen und Gedankenschwingungen speichern. Deshalb stelle ich nie Orgon Objekte her wenn ich im Stress bin oder es mir nicht gut geht. Wenn ich  Orgonit herstelle, bin ich mir bewusst, dass ich meine eigene Energie und Schwingung mit einbringe. Das sehe ich als eine grosse Verantwortung! Meine Orgon Kunst soll den Menschen, den Tieren und der Natur bestmöglichen Schutz, Liebe und Heilung bringen.


Ich mache diese Arbeit aus reiner Freude und Liebe zu allem Lebendigen! Sie ist für all diejenigen gedacht welche an dieser Freude teilhaben möchten und wahre Hingabe zu erkennen und wertzuschätzen vermögen.

Basisregeln für die Orgonitherstellung

Das Grundrezept für Orgonit besteht aus Harz, Metallspänen und Quarz. Folgendes muss dabei beachtet werden:

  • Die Mischung sollte ungefähr aus 50% Harz und 50% Metallspänen bestehen
  • Egal welches Metall, alle sind brauchbar
  • In diese Mischung wird mindestens ein Stück Quarz  eingefügt

Die 50% Harz zu 50% Metall Mischung kann per Augenmass nach Volumen erfolgen nicht nach Gewicht.

 

Metalle

 

Als Metalle können verwendet werden: Eisen, Inox, Aluminium, Kupfer, Messing, Bronze, Stahl, Silber, Gold, usw… Meistens wird Aluminium benutzt, da es am einfachsten zu finden und am billigsten ist. Form, Grösse und Art des Metalls wird jedoch eine subtile Auswirkung auf die Energie des Orgoniten haben.  Funktionell wird der Orgonit auf jeden Fall sein.

 

Quarze

 

Quarze sind Mineralien, welche alle die gleiche Basiszusammensetzung haben nämlich Siliziumdioxid oder Kieselerde (SiO2). Quarze  finden sich an vielen Orten in der Natur. Der bekannteste Quarz ist wohl der Bergkristall.  Zu den Quarzen gehören aber auch der Amethyst, der Rosenquarz, der Citrin und weitere. All diese Quarzarten eignen sich hervorragend um einen Orgoniten herzustellen. Für rein funktionelles taktisches Orgonit brauchen Sie nicht einmal unbedingt welche zu kaufen, sondern sie können diese Quarze in der Natur finden (z.B. Flussquarz oder Milchquarz).

 

Harz

Ich habe einiges an Lehrgeld bezahlt was das verwenden von Harzen betrifft. Am besten geeignet für die Orgonit Herstellung sind Polyester- oder Epoxidharze. Für taktisches Orgonit kann es auch ein Harz sein, dass nicht glasklar aushärtet. Für Schmuck und meine Healing Orgonite verwende ich aussschliesslich hochwertiges Epoxidharz.