Herstellung von Lichthüter Orgonit

Herstellung von Lichthüter Orgonit

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    Auswahl der Kristalle & Heilsteine

    Schon als Kind schlug mein Herz höher wenn ich irgendwo Kristalle oder Edelsteine sah. So begann ich diese Wunderwerke der Natur zu schätzen und zu sammeln. Mittlerweile spüre ich die Energie von Steinen manchmal genauso intensiv wie Sonnenstrahlen auf der Haut. Jeder kann die Wirkung von Kristallen & Orgoniten auf sein Befinden aber auch in seinem Umfeld erfahren. Du musst es nicht glauben einfach nur fühlen und geschehen lassen!

    Bei der Auswahl der Steine welche ich für Healing Orgonit verwende, setze ich auf beste Qualität. Ganz entgegen der Meinung für Orgonit verwende man doch nur Reste die sonst nicht mehr verwertet werden können. 

    Meistens kaufe ich Steine welche auch in der Schmuckverarbeitung oder der Steinheilkunde verwendet werden. Auch die Herkunft der Steine ist mir wichtig. Dank guten Kontakten zu verschiedenen Bezugsquellen verfüge ich über eine grosse Anzahl von Edelsteinen und Heilkristallen. So finden sich in meinem Atelier viele Kristalle und Steine in den unterschiedlichsten Farben und Formen, von roh über geschliffen bis hin zu Raritäten.

    Basissteine enthalten in praktisch allen meinen Orgoniten 

    • Baryt
    • Bergkristall
    • Schungit/Edelschungit
    • Schwarzer Turmalin
    • Selenit

    Zusätzliche Heilkristalle & Edelsteine für Healing Orgone

    Auch bei der Herstellung von Healing Orgone halte ich mich an die für die Funktion notwendige Schichtung und das Verhältnis zwischen organischen und anorganischen Teilen. Es soll also Orgonit bleiben und die grundlegenden Eigenschaften von Orgonit behalten. Zusätzlich zur schützenden Grundfunktion sollen aber auch lichtvolle und heilsame Energien Einzug halten. 

    Meinen in liebevoller Handarbeit hergestellten Healing Orgoniten füge ich deshalb unterschiedliche und ausgewählte Heilsteine hinzu, um die Basiseigenschaften von Orgonit mit heilsamen Energien zu ergänzen.

    Taktisches Orgonit ohne Schnickschnack

    Taktisches Orgonit ist einfach und trotzdem hochwirksam für einen bestimmten Zweck. Nämlich zum Schutz vor Elektrosmog und Chemtrails. Taktisches Orgonit kommt grundsätzlich gänzlich ohne Schnickschnack aus! Einfach nur Metallspäne, Quarz und Harz!  

    (Bei mir ist trotzdem immer Turmalin, Schungit & Selenit enthalten)

    Herstellungsprozess

    Der Herstellungsprozess eine Objektes beginnt in der Regel mit der Vorbereitung der Steine. Ich knacke einen grossen Teil der Steine noch selber von Hand was ziemlich zeitaufwendig ist und nur mit bestimmten Steinen gemacht werden kann. Alle Steine werden im Quellwasser gewaschen und aufgeladen. Erst dann kommen sie in mein Atelier. Oft habe ich keinen konkreten Plan was geschehen soll. Und ich beginne einfach mal mit der ersten Schicht. Danach giesse ich intuitiv eine Schicht nach der anderen. Zwischen jeder Schicht liegt mindestens eine Nacht in welcher das Harz arbeitet und fest wird. Eine Pyramide zum Beispiel besteht schnell einmal aus 4-8 Schichten! Meistens mache ich jeweils zwei gleiche Pyramiden miteinander und keine Massenproduktion. Auch wenn ich bewährtes nachbaue, gibt es einfach oft nur je zwei auf einmal. Die Konzentration der Gedanke fliesst als Thema mit ein. Das Zusammenfügen der Edelsteine & Kristalle ist vergleichbar mit dem komponieren von Musik oder dem malen eines Bildes. Jeder Stein hat seinen eigenen Ton, seine Farbe und seine eigene Frequenz und Schwingung. Alle Töne und Farben zusammen ergeben im besten Fall eine wohlklingende, harmonische Melodie, ein wunderschönes Lied/Bild. Kristalle und Heilsteine können bekanntlich Informationen und Gedankenschwingungen speichern. Deshalb stelle ich nie Orgon Objekte her wenn ich im Stress bin oder es mir nicht gut geht. Wenn ich  Orgonit herstelle, bin ich mir bewusst, dass ich meine eigene Energie und Schwingung mit einbringe. Das sehe ich als eine grosse Verantwortung! Meine Orgon Kunst soll den Menschen, den Tieren und der Natur bestmöglichen Schutz, Liebe und Heilung bringen.

    Basisregeln für die Herstellung

    Das Grundrezept für Orgonit besteht aus Harz (Epoxid- oder Polyesterharz), Metallspänen und Quarz. Folgendes muss dabei beachtet werden:
    • Die Mischung sollte ungefähr aus 50% Harz und 50% Metallspänen bestehen
    • Egal welches Metall, alle sind brauchbar
    • In diese Mischung wird mindestens ein Stück Quarz eingefügt
    Die 50% Harz zu 50% Metall Mischung kann per Augenmass nach Volumen erfolgen nicht nach Gewicht.

    Hinweis zum Harz

    Um leistungsfähiges Orgonit herzustellen, ist ein katalysierendes Harz wie Epoxidharz erforderlich! Um die piezoelektrischen Eigenschaften von Quarz zu aktivieren, müssen die Kristalle vom Harz angedrückt werden, während es durch die chemische Reaktion der Katalyse aushärtet. Es gibt bisher leider keine voll pflanzlichen oder natürlichen Alternativen wie Bienenwachs oder ähnliches um wirksames Orgonit herzustellen. Auch wenn gewisse Menschen dies behaupten.  Orgonit muss unbedingt leistungsstark und langlebig sein, um in der Umgebung langfristig zu überleben und um das dunkle energetische Kontrollnetz abzubauen.  Es besteht meiner Meinung nach auch keine Notwendigkeit, Materialien von der Erde wie Erdöl usw. zu verteufeln, nur weil einige Unternehmen es unverantwortlich verwenden, wenn wir sie für immer nutzen können um eine umfassende Umweltverbesserung zu erreichen. Sobald Epoxidharz ausgehärtet ist stellt es keine Gefahr für die Natur dar!! Ganz im Gegensatz zu tödlichen Strahlen, Chemikalien, Umweltgiften und vielem mehr! Ich benutze sehr hochwertiges Epoxidharz welches auch für den Aussenbereich geeignet ist und gemäss Hersteller mit dem bestmöglichen UV Schutz ausgestattet ist. Kein Epoxidharz ist vollends UV-resistent. Allerdings kann durch hochwertige Rohstoffe und Additive, wie UV-Absorber der UV-Schutz erhöht werden. Erfahrungsgemäss werden die Objekte die starker und intensiver Sonneneinstrahlung im Aussenbereich ausgesetzt sind trotzallem mit der Zeit leicht gelblich.

    Metalle

    Als Metalle können verwendet werden: Eisen, Inox, Aluminium, Kupfer, Messing, Bronze, Stahl, Silber, Gold, usw… Meistens wird Aluminium benutzt, da es am einfachsten zu finden und am billigsten ist. Ich selber verwende in der Regeln Edelstahl, Magnesium, Zink, Messing, Kupfer, Bronce aber auch Aluminium. Form, Grösse und Art des Metalls hat ebenfalls Auswirkungen auf die Energie des Orgoniten.  Funktionell wird der Orgonit aber auf jeden Fall sein.

    Kupferspulen oder Kupfer ist zwar grundsätzlich für das Funktionieren von Orgonit nicht notwendig. Laut Dowin Gardner, Autor von The Science of Rain, erhöht eine Kupferspule aber das "Elektromomentum" des Orgonits. Sie helfen, negative Ionen in der Atmosphäre zu erhöhen, welche die Luft reinigen und die Wasserstoffbindung von Wassermolekülen für gesunde Wolken fördern. Kupferspulen können erfahrungsgemäss im oder gegen den Uhrzeigersinn mit gleicher Wirkung gewickelt werden. Ich wickle sie jedoch immer im Uhrzeigersinn.

    Quarze

    Quarze sind Mineralien, welche alle die gleiche Basiszusammensetzung haben nämlich Siliziumdioxid oder Kieselerde (SiO2). Quarze  finden sich an vielen Orten in der Natur. Der bekannteste Quarz ist wohl der Bergkristall.  Zu den Quarzen gehören aber auch der Amethyst, der Rosenquarz, der Citrin und weitere. All diese Quarzarten eignen sich hervorragend um einen Orgoniten herzustellen.

    Verwendete Symbole


    Die Blume des Lebens - Das Urmuster allen Lebens und Symbol der Unendlichkeit

    Seit Tausenden von Jahren ist das Symbol der "Blume des Lebens" in vielen Kulturen bekannt. Die vermutlich älteste Darstellung des Zeichens aus 19 Kreisen wurde im Tempel des Osiris von Abydos in Mittelägypten gefunden. "Die Blume des Lebens" gilt als symbolische Darstellung der kosmischen Ordnung, des Kreislaufs des Lebens und der vollendeten Harmonie. Die in den ineinander verschlungenen Kreisen zu findenden universellen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten wie der Satz des Pythagoras, die Merkaba oder der Lebensbaum der Kabbalah verbinden die "Blume des Lebens" mit der heiligen Geometrie der platonischen Körper. Seit jeher verwendeten die Menschen diese heilige Geometrie als Symbol für die Unendlichkeit und als Sinnbild für den Fluss der alles durchströmenden Energie aus der höchsten Quelle, in ihrer reinsten und ursprünglichsten Form. Die Geometrie der Blume des Lebens ordnet disharmonische Energien und bringt die ursprüngliche natürliche Harmonie und Ordnung zurück. So wirkt die Blume des Lebens als ausgleichendes Element und somit auch als starkes Schutzsymbol.

    Das Zeichen der Lebensblume wird gerne als Anhänger getragen und unterstützt beim Auflösen energetischer Blockaden. Die Lebensenergie kann so wieder ungestört fließen. Die Einsatzmöglichkeiten der Blume des Lebens sind vielfältig:

    • Aufhängen, Aufstellen usw. zur Raumenergetisierung

    • Zum unter das Bett legen

    • Zur Meditation

    • Zur Lebensmittel- oder Wasserenergetisierung

    • Zur Harmonisierung und Stärkung des körpereigenen Energiefeldes durch das Tragen von Schmuckstücken

    • Zur Harmonisierung von disharmonischen elektromagnetischen Feldern verwende ich es bei allen meinen Orgone Objekten

    "Ich mache diese Arbeit aus reiner Freude und Liebe zu allem Lebendigen! Sie ist für all diejenigen gedacht welche an dieser Freude teilhaben möchten und wahre Hingabe zu erkennen und wertzuschätzen vermögen" Fabienne

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